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Zentrum für Osteopathie und Physiotherapie - Henk Klaassen

Leben ist bewegen. Bewegung bedeutet:

  • Unabhängigkeit
  • Freiraum
  • Lebensfreude

 

 

  • Mit unserer Hilfeleistung wollen wir Ihnen helfen, Ihren Alltag lebenswert, unabhängig und beweglich zu gestalten.
  • Behandlung vom Baby – bis ins hohe Alter
  • Sportlerbetreuung - für den „Otto-Normal-Sportler“ genau wie bei einem Spitzensportler
  • Wir sind ein Expertenteam bestehend aus 3 erfahrenen Therapeuten mit langjähriger und intensiver Berufserfahrung im orthopädischen und post-operativen Bereich.
  • Stetige Fortbildung in allen Fachbereichen
  • Hohe Erfahrung bei Betreuung von Leistungssportlern (Brose Baskets, 1. FC Bamberg), die wir gerne auch an Sie weitergeben wollen.

Unsere Öffnungzeiten:
Montag bis Donnerstag: 07:00 bis 20:00 Uhr
Freitag: 07:00 bis 14:00 Uhr
*** Termine nach Vereinbarung
*** 

Parkplätze vorhanden, Busverbindung mit Linie 6 (hält direkt vor dem Haus)

 
 
Osteopathie

WAS IST OSTEOPATHIE?

Hat Osteopathie etwas mit Osteoporose zu tun? Dies ist die meist gestellte Frage.

Osteopathie kommt aus dem griechischen und bedeutet Knochenleiden (Osteo = Knochen, Pathie = Leiden).

Tatsächlich arbeitet der Osteopath ausschließlich am Körpergewebe, denn die Beschwerden, die er behandelt werden durch verkürzte Muskeln, Bändern und Gewebe, welches die Muskelfasern umgibt, hervorgerufen. Als ganzheitliche Heilmethode stellt sie die Mobilität des Körpers in allen Bereichen wieder her. Daneben werden die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert. Das besondere Kennzeichen dieser Methode ist die Vielfalt der Techniken, mit denen Blockaden im gesamten Körper gelöst werden.

 

DIE GESCHICHTE DER OSTEOPATHIE

Die Osteopathie wird in Deutschland seit 1988 angewendet, in einigen europäischen Ländern wie Belgien, Frankreich und Großbritannien schon länger.

Der Entdecker des Verfahrens ist der amerikanische Arzt Dr. Andrew T. Still.

Dr. Still kritisierte den bedenklosen Umgang vieler Ärzte mit Medikamenten, mit denen sie ihre Patienten voll pumpten. Er vertrat die Ansicht, Medizin müsse dem Patienten mehr als lediglich Arzneimittel bieten.

Der Amerikaner besann sich auf die von Hippokrates geforderte Einheit und Harmonie aller Körperteile. Er identifizierte die reibungslose Funktion des Muskel-Skelett-Systems als Schlüssel zur Gesundheit und entwickelte manuelle Techniken, mit denen sich die optimale Funktion dieses Systems  wiederherstellen lässt. Dr. Still betonte neben der Heilung auch die Gesundheitsvorsorge.

Deshalb setzte er sich für eine gesunde Ernährung und Lebensweise ein.

DIE DREI BEREICHE DER MODERNEN OSTEOPATHIE

Die moderne Osteopathie gliedert sich in drei Bereiche, in denen jeweils unterschiedliche Körperteile behandelt werden.

 

Strukturelle Osteopathie:

Sie hilft vor allem bei Störungen des Bewegungsapparates. Durch gezielte Mobilisierung und Manipulation  von Gelenken der Extremitäten und der Wirbelsäule werden  Muskeln und Sehnen angeregt, eine für den Körper bessere Spannung einzustellen und so Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zu vermindern.

Der Osteopath benutzt hierzu drei spezielle Techniken:

- High Velocity Thrust:    eine schnelle Bewegung nach Erreichen einer Vorspannung

- Recoiltechniken:   ein sehr schnelles Loslassen nach Erreichen einer Vorspannung

- Mitchell-Techniken:    durch aktive Muskelanspannung des Patienten gegen den Widerstand des Osteopathen wird eine Spannungsänderung  erreicht

Außerdem arbeitet die strukturelle Osteopathie auch an dem feinen Netz aus Bindegewebe (Faszien) das jeden Muskel umhüllt und den ganzen Körper durchzieht. Hier werden sehr subtile Techniken angewandt, wobei Fingerspitzengefühl sehr wichtig ist.

Cranio-Sacrale Osteopathie:

Zum craniosacralen System gehören das bewegliche Gefüge der Schädelknochen sowie das Kreuzbein (Sacrum). Beide sind über die Rückenmarksflüssigkeit und die Hirnhäute miteinander verbunden. Dieses hydraulische System überträgt die ultrafeinen Bewegungen innerhalb des Schädels auf das Sacrum und umgekehrt vom Sacrum in den Schädel. Osteopathen müssen in der Lage sein, diese feinen Bewegungen der Hirnhäute zu spüren und den Eigenrhythmus des Körpers des Patienten wiederherzustellen. Störungen des craniosacralen Systems können schwerwiegende Folgen für das gesamte Nerven- und Gefäßsystem, wie beispielsweise Störungen des Lymph- und Blutkreislaufes, haben.

 

Viscerale Osteopathie:

Bei ihr werden Beweglichkeit und Eigenrhythmus der inneren Organe beurteilt und therapiert. Die Organe sind sowohl untereinander als auch mit der Wirbelsäule durch Faszien verbunden und müssen dem Zwerchfell beim Atmen folgen. Spannungen in diesen Verbindungen können zu Störungen führen, die der Osteopath durch kontrollierten Zug und Druck beseitigen kann.

BEISPIEL:

Ein typischer Fall: Beim Einkaufen hebt eine Frau ihre voll gepackte Einkaufstasche ins Auto. Plötzlich spürt sie einen stechenden Schmerz  im Lendenbereich, der nicht wie üblich nach kurzer Zeit wieder verschwindet. Sie lässt sich beim Arzt untersuchen und behandeln. Der Schmerz bessert sich zwar, doch die Beschwerden kommen immer wieder. Schließlich empfiehlt ihr jemand die Osteopathie.

Wie kann ein Osteopath in diesem Fall helfen? Nach dem Erfragen der Vorgeschichte wird er versuchen, die Einschränkungen im Körpergewebe aufzuspüren. Dazu wird die Patientin im Sitzen, Stehen und im Liegen untersucht. Die Ursache des Problems ist in der Regel nicht an der Stelle zu finden, an der ein Schmerz auftritt. Eine Ursache für die akuten Beschwerden im Rücken könnte beispielsweise ein vor Jahren verstauchter Fußknöchel sein.

Aus der Sicht der Osteopathie erklärt sich das so: Normalerweise versucht jeder Körper sich selbst zu heilen. Manchmal ist dieser Selbstheilungsprozess aus unterschiedlichen Gründen eingeschränkt. Um das auszugleichen, wird unbewusst eine Schonhaltung eingenommen. Wie bei dieser Frau. Um Ihren Fuß zu schonen, hatte sie unmerklich das Becken leicht gedreht, und die Wirbelsäule hatte sich entsprechend angepasst. Dadurch war die Bewegungsfreiheit der Lendenwirbel eingeschränkt, plötzliche Belastungen konnten nicht mehr ausgeglichen werden.

BEI WEM KANN MAN OSTEOPATHIE ANWENDEN?

Außer strukturellen Problemen (z.B. Arthrose, Tumor) kann man fast alles behandeln.

Es gibt keine Altersbeschränkungen, Osteopathie kann sowohl bei Säuglingen als auch im hohen Alter hilfreich sein. Bei Erwachsenen  sind häufige Anwendungsgebiete der Osteopathie Probleme des Bewegungsapparates, Kopfschmerzen, Nervenreizungen und Sensibilitätsstörungen, Schwindelzustände, Tinnitus und Störungen im Bereich von Magen und Darm.

KOSTENÜBERNAHME UND DAUER DER BEHANDLUNG

Die erste Behandlung kostet EUR 70,-und dauert 60 Minuten.

Die Folgebehandlungen kosten EUR 35,-(Behandlungsdauer 30 Min.).

Die private Krankenversicherung bezahlt die Behandlung nur in einzelnen Fällen. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Behandlungskosten nicht.

© Zentrum für Osteopathie u. Physiotherapie Henk Klaassen – Hauptstr.3 – 96120 Bischberg – Tel. 0951/3016981

 
Osteopathie Babys und Kindern

 

OSTEOPATHIE BEI BABYS UND KINDERN

WAS IST OSTEOPATHIE?

Der Osteopath arbeitet ausschließlich am Körpergewebe, denn die Beschwerden, die er behandelt werden durch verkürzte Muskeln, Bändern und Gewebe, welches die Muskelfasern umgibt, hervorgerufen. Als ganzheitliche Heilmethode stellt sie die Mobilität  des Körpers in allen Bereichen wieder her. Daneben werden die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert. Das besondere Kennzeichen dieser Methode ist die Vielfalt der Techniken, mit denen Blockaden im gesamten Körper gelöst werden.

DIE GESCHICHTE DER OSTEOPATHIE

Die Osteopathie wird in Deutschland seit 1988 angewendet.

Der Entdecker des Verfahrens ist der amerikanische Arzt Dr. Andrew T. Still.

Der Amerikaner besann sich auf die von Hippokrates geforderte Einheit und Harmonie aller Körperteile. Er identifizierte die reibungslose Funktion des Muskel-Skelett-Systems als Schlüssel zur Gesundheit und entwickelte manuelle Techniken, mit denen sich die optimale Funktion dieses Systems  wiederherstellen lässt. Dr. Still betonte neben der Heilung auch die Gesundheitsvorsorge.

Deshalb setzte er sich für eine gesunde Ernährung und Lebensweise ein.

DIE DREI BEREICHE DER MODERNEN OSTEOPATHIE

Die moderne Osteopathie gliedert sich in drei Bereiche, in denen jeweils unterschiedliche Körperteile behandelt werden.

Strukturelle Osteopathie:

Sie hilft vor allem bei Störungen des Bewegungsapparates. Durch gezielte Mobilisierung und Manipulation  von Gelenken der Extremitäten und der Wirbelsäule werden  Muskeln und Sehnen angeregt, eine für den Körper bessere Spannung einzustellen und so Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zu vermindern.

Außerdem arbeitet die strukturelle Osteopathie auch an dem feinen Netz aus Bindegewebe (Faszien) das jeden Muskel umhüllt und den ganzen Körper durchzieht. Hier werden sehr subtile Techniken angewandt, wobei Fingerspitzengefühl sehr wichtig ist.

Cranio-Sacrale Osteopathie:

Zum craniosacralen System gehören das bewegliche Gefüge der Schädelknochen sowie das Kreuzbein (Sacrum). Beide sind über die Rückenmarksflüssigkeit und die Hirnhäute miteinander verbunden. Dieses hydraulische System überträgt die ultrafeinen Bewegungen innerhalb des Schädels auf das Sacrum und umgekehrt vom Sacrum in den Schädel..

Osteopathen müssen in der Lage sein, diese feinen Bewegungen der Hirnhäute zu spüren und den Eigenrhythmus des Körpers des Patienten wiederherzustellen. Der Osteopath ertastet den craniosacralen Rhythmus am Kopf oder einer anderen Körperstelle. Unregelmäßigkeiten der Bewegungen und des Fließens sind zugleich Hinweise auf Störungen im Organismus. Mit den craniosacralen Techniken kann der Behandler die Schädelknochen, das Kreuzbein und andere Strukturen auf äußerst sanfte Weise darin unterstützen, ihre natürliche Beweglichkeit wiederzuer-

langen. So können gezielte minimale Impulse auf die Körperflüssigkeit Bewegungseinschränkungen an der Schädelnaht korrigieren.

Störungen des craniosacralen Systems können schwerwiegende Folgen für das gesamte Nerven- und Gefäßsystem, wie beispielsweise Störungen des Lymph- und Blutkreislaufes, haben.

Viscerale Osteopathie:

Bei ihr werden Beweglichkeit und Eigenrhythmus der inneren Organe beurteilt und therapiert. Die Organe sind sowohl untereinander als auch mit der Wirbelsäule durch Faszien verbunden und müssen dem Zwerchfell beim Atmen folgen. Spannungen in diesen Verbindungen können zu Störungen führen, die der Osteopath durch kontrollierten Zug und Druck beseitigen kann.

BEI WEM KANN MAN OSTEOPATHIE ANWENDEN?

Außer strukturellen Problemen (z.B. Arthrose, Tumor) kann man fast alles behandeln.

Es gibt keine Altersbeschränkungen, Osteopathie kann sowohl bei Säuglingen als auch im hohen Alter hilfreich sein. Bei Erwachsenen  sind häufige Anwendungsgebiete der Osteopathie Probleme des Bewegungsapparates, Kopfschmerzen, Nervenreizungen und Sensibilitätsstörungen, Schwindelzustände, Tinnitus und Störungen im Bereich von Magen und Darm.

DIE OSTEOPATHISCHE BEHANDLUNG BEI BABYS

Das wichtigste Ereignis in der Entwicklungsphase ist die Geburt eines Menschen. Während der Entbindung wirken ungeheure Kräfte auf den Körper, insbesondere auf den Kopf des Kindes.

Auf diese erste große Bewährungsprobe ist der Organismus von Natur aus bestens vorbereitet.

Bei manchen Kindern reichen die natürlichen Regulations- und Selbstheilungskräfte jedoch nicht aus um die Störungen durch den Geburtsvorgang auszugleichen. Dann muss der Organismus des Kindes bei der Entbindung größere Kräfte aushalten, als er später ausgleichen kann.

Eine leichte Schädelasymmetrie oder ein Schiefhals können zurückbleiben; andere mögliche Folgen sind eine minimale Komprimierung der Schädelknochenverbindungen oder minimal erhöhte Spannungen an den Schädelöffnungen, die wiederum Nerven und Gefäße beeinträchtigen können. Schluck- und Saugstörungen sowie Erbrechen bei Säuglingen sind oft auf solche Störungen zurückzuführen.

Bei manchen Kindern zeigen sich die Auswirkungen auch erst im Schulalter; dann wird zum Beispiel eine „idiopathische" (ohne erkennbare Ursache entstandene) Wirbelsäulenverkrümmung festgestellt oder das Kind hat scheinbar unerklärliche Lernstörungen.

Die Behandlung bei einem Baby besteht hauptsächlich aus „Modellieren". Die Verformungen der Schädelknochen als Folge von Verletzungen (meist während der Geburt!!) werden von dem Osteopathen, durch gezielten, behutsamen Druck oder Zug von außen „modelliert".

Eine frühzeitige osteopathische Behandlung kann dazu beitragen, dass Fehlspannungen und Bewegungseinschränkungen des Skeletts sowie der Muskeln, Faszien, Gelenke und Organe, die durch den Geburtsvorgang entstanden sind, vom Organismus selbst wieder aufgelöst werden, ohne dass das Kind unangenehme Auswirkungen spürt.

KOSTENÜBERNAHME UND DAUER DER BEHANDLUNG

Die erste Behandlung kostet EUR 30,- und dauert 30 Minuten.

Die Folgebehandlungen kosten EUR 25,-

Die private Krankenversicherung bezahlt die Behandlung nur in einzelnen Fällen. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Behandlungskosten nicht.

Der Abstand zwischen den einzelnen Behandlungen beträgt einige Tage bis zu mehreren Wochen.

© Zentrum für Osteopathie u. Physiotherapie Henk Klaassen – Hauptstr.3 – 96120 Bischberg – Tel. 0951/3016981

 
klassische Krankengymnastik
 

Krankengymnastik wird von staatlich geprüften Krankengymnasten, jetzt Physiotherapeuten ausgeübt. Die Physiotherapie / Krankengymnastik ist die Grundlage unserer Therapien.

Eine genaue Anamnese (med. Vorgeschichte des Patienten), Untersuchung der Statik und der Konstitution gibt uns eine Grundlage für unsere weiteren Behandlungsschwerpunkte.

 

Die Krankengymnastik umfasst eine Vielzahl einzelner therapeutischer Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung von Kraft, Ausdauer und Koordination. Auch die Verbesserung von Kreislauffunktionen und die Linderung von Schmerzen sind Aufgabe der Krankengymnastik.

Krankengymnastik wird bei Erkrankungen der Orthopädie, Neurologie, Inneren Medizin, Frauen- und Kinderheilkunde eingesetzt.

Wenn ein Krankheitsbild vorliegt, ist zur Ausübung eine ärztliche Verordnung notwendig. Nachdem der Physiotherapeut in einem Befund die Funktionsstörungen festgestellt hat, wird mit dem Patienten gemeinsam das Ziel der Behandlung festgelegt und aktive und passive Übungen und Maßnahmen zur Erreichung dieses Zieles durchgeführt. Auch werden Empfehlungen für eigene Übungen werden gegeben, die der Verbesserung der gestörten Funktionen dienen.

 

Mit Mobilisations- und Weichteiltechniken, Kräftigungs- und Dehnungsübungen wollen wir den Körper wieder in seine Mitte bringen, so dass Schmerz weichen kann

Erster Ansatzpunkt ist das Bewegungssystem und das Bewegungsverhalten, wobei das Ziel Schmerzfreiheit und das Lösen von „pathologischen" (nicht gesunden) Bewegungsmustern ist oder das Schaffen von Kompensationsmöglichkeiten bei irreversiblen Funktionsstörungen.

Beispiel: Führen Sie im Alltag immer wieder die gleiche unadäquate Bewegung in Ihrer persönlichen Fehlhaltung aus, so kräftigen Sie sich dabei in die Verschiebung und somit in den Schmerz. Denn Alltagsbewegung ist immer Kräftigung! Hier bringt es also keinen Nutzen einfach ein Krafttraining für den Rücken zu beginnen, da es die bestehende Problematik nicht aufhebt sondern schlimmstenfalls verstärkt!

Wir gehen in unserer Behandlung speziell auf Ihre Bedürfnisse ein und versuchen den physiologischen Bewegungsabläufen in Ihrem Leben wieder Raum zu geben. Ist Ihr Körper dann frei für ökonomische Bewegungen, übernimmt der Alltag jetzt das Krafttraining im positiven Sinn!

So werden Eigenwahrnehmung gefördert, Leistungsfähigkeit gesteigert und Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

 
Sportphysiotherapie
 

Die Sportphysiotherapie ist ein eigenständiger Bereich innerhalb der Physiotherapie. Zielgruppe sind aktive Sportler während der Aufbauphase, des Trainings oder in der Rehabilitation nach Verletzungen oder Operationen.

Aufgrund der hohen Anforderungen im Sport, sind spezielle Zusatzausbildungen und eigene sportliche Erfahrungen notwendig.

Sportphysiotherapie beinhaltet auch die Wettkampfbetreuung und die vorbeugende Behandlung, wenn beispielsweise Schwächen an Muskeln oder Bändern vorliegen. Hierbei werden oft Tapeverbände eingesetzt, um die Maximalbelastung der Strukturen zu mindern und Verletzungen zu vermeiden.

 
manuelle Therapie
 

Manuelle Therapie befasst sich mit speziellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die der Auffindung (Erkennung) und Behandlung von reversiblen Funktionsstörungen am Bewegungsapparat dienen. Es handelt sich hierbei um spezielle Handgrifftechniken, die im Rahmen des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke oder der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren. Dieser Befund dient als Grundlage zu den therapeutischen Handgriffen, die vom Physiotherapeuten / Krankengymnasten als Mobilisation durchgeführt werden. Die Handgriffe werden sowohl zur Schmerzlinderung als auch zur Mobilisation von Bewegungseinschränkungen eingesetzt, wenn diese durch eine reversible Funktionsstörung des Gelenks oder der diesem Gelenk zugehörigen Muskulatur hervorgerufen werden. Die Auswahl der jeweiligen Mobilisationstechniken, die der Physiotherapeut / Krankengymnast einsetzt, wird bestimmt durch den Befund, die eingeschränkte Bewegungsrichtung und die Form des Gelenks.

 

Bei der Traktion werden die Gelenkpartner durch manuellen Zug voneinander entfernt, was zu einer Druckminderung, Entlastung und auch zur Schmerzlinderung führt. Eine gleichzeitige Dehnung der Gelenkkapsel und der Bänder verbessert die Beweglichkeit. Beim translatorischen Gleiten werden die Gelenkanteile parallel gegeneinander bewegt, um das verloren gegangene Gelenkspiel und damit die Beweglichkeit wieder herzustellen. Daneben dient die Weichteilbehandlung mit verschiedenen Entspannungs- und Dehntechniken dazu, die Muskulatur so zu verlängern, dass sie sich dem neugewonnenen Gelenkspiel anpasst Alle Techniken finden sowohl bei Funktionsstörungen an den Extremitätengelenken (Gliedmaßengelenken), als auch an den Gelenken der Wirbelsäule ihre Anwendung.

 

Die Praxis

Newsflash

Unser Team:
Henk Klaassen, Osteopath DO.® MRO.®,
Physiotherapeut
Toni Lazarov, Physiotherapeut
langjähriger Physiotherapeut bei GHP Bamberg
Roman Schraudner, Sportphysiotherapeut, Masseur
Sportphysiotherapeut beim 1. FC. Eintracht Bamberg